Geislinger Felsentour

Die „Öffi-Tour“ von Rita Hagel führte 19 Wanderfreunde mit der Bahn nach Geislingen/Steige zu einer sportlichen Wanderung mit fantastischen Panoramablicken.


Vom Geislinger Bahnhof ging es die Bahngleise entlang mit dem 647 m hohen Anwandfelsen im Blick. Wir folgten dem steilen Zick-Zack-Weg hinauf zu diesem malerischen Aussichtspunkt und genossen von dort den Blick auf das lebendige Treiben in der Stadt Geislingen und die Schönheit der Umgebung.
Nach dieser vergnüglichen Pause wanderten wir am Albtrauf entlang zum Eybacher Wahrzeichen: dem Himmelsfelsen mit wunderschönen Ausblicken auf Eybach und das Tal der Eyb. Das markante Kreuz bildet ein beliebtes Fotomotiv. Hier befand sich einst die Burg Hoheneybach, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Über einen Forstweg gingen wir danach bergab in den Ortsteil Eybach, wo wir im Ortskern unsere Mittagspause einlegten.
Danach genossen wir das wild-romantische Felsental mit seinen steilen Treppen bei den Felsformationen. Der Weg zweigte dann nach Weiler ab, und wir kamen auf die Albhochfläche mit leuchtenden Rapsfeldern. Plötzlich stürmte und tröpfelte es, sodass wir uns unter eine gewaltige Linde flüchteten, um Regenkleidung anzuziehen und etwas abzuwarten. Im Regenschauer marschierten wir weiter in ein Waldstück, das uns etwas Schutz bot und urch das der Weg entlang des Albtraufs zum Bismarckfelsen führte. Von dort lag unter uns wieder die Stadt Geislingen, nun allerdings nebelverhangen.

Auf einem Zick-Zack-Pfad wanderten wir hinunter in die Stadt und kehrten in Bahnhofsnähe in einer Bar mit Kaffeeangebot ein. Dank Mithilfe einer Teilnehmerin beim Servieren (Ute sei Dank!) reichte uns die Zeit bis zur Zugabfahrt zurück nach Laupheim.

Bericht + Bilder: Thea Fetscher-Hildenbrand

zu den Tourenberichten 2026