„hochgehteufelt“ bei Eningen unter Achalm

Bei sonnig heißem Wetter trafen sich zehn Wanderfreunde in Eningen unter Achalm, um den Premiumwanderweg „hochgehteufelt“ zu gehen.

Startpunkt war das Waldfreibad von Eningen. Am schön im Hang gelegenen und von Wald umgebenen Freibad vorbei ging es im Wald auf schmalem Pfad bergauf. Am Schützenhaus vorbei wanderten wir dann sonnig bis zur Straße nach St. Johann. Kurz darauf erreichten wir das Waldstück, das uns auf angenehm angelegten Serpentinen 200 Höhenmeter höher zum ersten Aussichtspunkt, zum Gutenberg führte. Hier konnten wir eine herrliche Sicht auf Enigen, Pfullibngen und zur Achalm genießen.
Auf breitem Waldweg ging es weiter bis zur Albhochfläche und dem oberen Stausee des Spitzenkraftwerks Glems. Bei Stromüberschuss wird das Wasser vom 300 Höhenmeter tiefer gelegenen unteren Stausee hochgepumpt und bei Stromspitzen wieder ins Tal gelassen. Der obere See war nur halb voll. Wir umrundeten den See und machten unsere Mittagspause im Garten des Wanderheims „Eninger Weide“. Der Bereich hier ist ein Naherholungsgebiet für die Städte in der Umgebung.
Durch verschiedene Tiergehege, für Wildschweine und Rotwild, wanderten wir zum nächsten Aussichtspunkt, dem „Hammersteigfels“ mit Blick auf Achalm, Eningen, Reutlingen und Pfullingen.
Ein breiter Waldweg führte uns danach fast eben über die Eninger Weide, bis wir die Straße nach St. Johann wieder querten. Nun ging es ca. 250 Hm nur noch bergab durch die Teufelsschlucht, welche dem Wanderweg seinen Namen gab. Auf dem gerölligen, stets steilen Weg war jeder über seine Wanderstöcke froh.

Wieder beim Parkplatz angekommen ließen wir die Wanderung auf dem Markplatz von Pfullingen, bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Bericht: Benno Hagel
Bilder: Teilnehmer

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