Von Unterhausen zum Ursulahochberg

Bei sonnigem Wetter trafen sich sechs Wanderfreudige in Unterhausen. Vom Tal aus gesehen sieht die Gegend aus, als ob wir hier von Bergen umgeben sind. Das sind aber keine wirklichen Berge, sondern das ist die Albhochfläche.


Das erste steile Teilstück musste auf einer Teerstraße bewältigt werden, dann ging es auf schmalem Pfad und teils durch dichten Wald 200 Höhenmeter bergauf zum Sättele am Immenberg auf der Albhochfläche. Weiter, fast eben, entlang über dem Zellertal Richtung Ursulahochberg. Danach kam ein weiterer steiler Anstieg zum Gipfel des Ursulahochberg. Wer seine Stöcke dabei hatte, war froh darüber.
Oben angekommen sahen wir eine gelbe Hochfläche voller Schlüsselblumen. Auf dem höchsten Punkt (788m) ist ein Grillplatz mit Tisch und Bank angelegt. Hier machten wir unsere Vesperpause. Gestärkt ging es anschließend einen Abstecher zum Aussichtspunkt Wollenfels. Hier hatten wir einen herrlichen Blick auf Unterhausen, das Zellertal und die „Pfullinger Unterhose“.
Zurück zum Vesperplatz wanderten wir steil bergab durch den Wald zur Elisenhütte. Auch hier war man wieder dankbar über die Stöcke. Nach einer kurzen Pause wanderten wir, fast eben, wieder zurück zum Sättele und dann auf demselben Pfad durch den Wald abwärts. Wir schwenkten nach links und hatten nochmals eine herrliche Aussicht, die von Schloss Lichtenstein bis zur „Unterhose“ reichte.

Wieder beim Parkplatz angekommen ließen wir die Wanderung bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Bericht: Benno Hagel
Bilder: Teilnehmer

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