Waldmeisterrunde von Allmendingen


Die Wanderer aus der Umgebung von Laupheim testeten Bus und Bahn, was ohne Probleme funktionierte. Die Streckensperrung Richtung Ulm aber zwang die Ulmer, die Anfahrt mit dem Auto anzutreten. Und so marschierten 18 Wanderer in Allmendingen bei bestem Frühlingswetter los.
Die Waldmeisterrunde bot zwar noch keinen Waldmeister, dafür aber alles, was der Frühling so an Blüten zu bieten hat: Seidelbast, Huflattich, Scharbockskraut, Buschwindröschen, Märzenveilchen, Blausterne, Pest- und Nieswurz. Der Weg führte durch den Wald am Roten Berg vorbei ins Weite Tal, dann durch Ermelau hinauf nach Weilersteußlingen.
Nach einem interessanten Besuch in der evangelischen Kirche in Weilersteußlingen fanden wir an der Schule überdachte Sitzgelegenheiten für unsere Mittagspause.
Im Abstieg von den „Lutherischen Bergen“ zum Biotop Rosengärtle (mit Teich) hat man einen guten Ausblick, der bis zu den Alpen reichen kann, diesmal aber auf die Liebherr-Kranen von Ehingen beschränkt blieb.
Danach ging es durchs Rauhtal zum Rappenfels mit der Schonterhöhle. Wir bogen ins Weite Tal ein und nahmen am Nägelesstein die Variante, die über den Felsen führt. Dort ließ sich die erste Blindschleiche des Jahres blicken.
Noch ein schöner Aussichtspunkt kurz vor Allmendingen, dann ging es hinein ins Dorf, wo sich die meisten noch beim REWE stärkten, bevor es wieder nach Hause ging.

Bericht + Bilder: Rita

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