Am Samstag fuhren wir bei der Anreise nach Klosters Monbiel noch am Klettergarten Schollberg vorbei. Dort übten wir das Klettern in Seilschaft und das Abseilen, um für die Fergenkegel Südwand am nächsten Tag gut vorbereitet zu sein.
Wir erreichten gerade noch rechtzeitig, ohne von dem nachmittäglichen Gewitter nass zu werden, die idyllische Fergenhütte im schweizerischen Teil der Silvretta. Dies ist eine Selbstversorgerhütte. Das bedeutete, dass in den Rucksäcken nicht nur das ganze Klettermaterial und Übernachtungszeug war, sondern auch noch das Essen. Und daraus zauberte Ulli uns dann super Drei-Gänge-Menü.
Am nächsten Morgen starteten wir früh. Die Fergenkegelsüdwand ist eine wundervolle, genussreiche Zehnseillängentour auf einen tollen Aussichtsgipfel. Das Klettern hat einfach riesig Spaß gemacht und klappte reibungslos. Der Abstieg ist mit Abseilen und Abklettern nochmals herausfordernd. Am Ende des langen Tags erreichten wir alle gesund und glücklich wieder Ritas Busle.
Bilder: Teilnehme,
Bericht Götz Waidelich